MURNAUER KULTURVEREIN: NEU GEDACHT - MURNAU 2022

Samstag & Sonntag 23./24. Juli 2022, ganztags

Samstag & Sonntag 23./24. Juli 2022, ganztags

„Neu gedacht", das klingt ja erst einmal gut. „Weiter so" gibt es nicht! Und „neu", das ist ja auch irgendwie besser. Natürlich muss das nicht so sein. Auf alten Pfaden geht man schon sehr bequem und der Pulli, den man schon einen Tag lang getragen hat, ist meistens viel weicher als der ganz neue. Auch ein Haus wird erst ein Zuhause, wenn es die Spuren der Menschen trägt, die darin leben.

Neues macht manchmal Angst und Veränderungen sind unbequem. Etwas Neues zu lernen ist anstrengend. Dennoch mussten wir alle in den vergangenen Monaten viel Neues ausprobieren und manchmal auch neu denken. Musiker, die immer heimlich die digitale Technik belächelt haben, mussten sich auf einmal mit der Kamerafunktion an ihrem Laptop beschäftigen, Künstlerinnen haben Entwürfe ihrer Arbeiten zum ersten Mal auf dem Smartphone festgehalten. Viele Menschen haben gelernt, mit den Augen zu lächeln, weil eine Maske ihr halbes Gesicht verdeckt hat und auch an den Himmel ohne Kondensstreifen mussten wir uns erst einmal gewöhnen.

Für die Ausstellung „neu gedacht", vom 9. bis 24. Juli, haben der Murnauer Kunstverein und die Antonie-Zauner-Stiftung mehr als 20 Künstlerinnen und Künstler aus dem In- und Ausland eingeladen, Reflexionen und Reaktionen auf die Zeit der Pandemie in den Mittelpunkt ihrer Arbeit zu stellen. Eindrücke einer neuen Zeit.

Die Ausstellung findet im Kultur- und Tagungszentrum, in der Galerie am Gabriele-Münter-Platz und im Skulpturengarten an der Villa Reinherz (und noch etwas darüber hinaus) statt. Weitere Aktionen, wie Performances, Workshop, Lesung und Konzert ergänzen das Programm, das seinen Abschluss mit Kunst in der Alten Post und einer Lichtinstallation von Vanessa Hafenbrädl beim kultURKNALL 2022 finden wird.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe des Kulturvereins

Zur Instagram-Seite der Veranstaltungsreihe 

„Neu gedacht", das klingt ja erst einmal gut. „Weiter so" gibt es nicht! Und „neu", das ist ja auch irgendwie besser. Natürlich muss das nicht so sein. Auf alten Pfaden geht man schon sehr bequem und der Pulli, den man schon einen Tag lang getragen hat, ist meistens viel weicher als der ganz neue. Auch ein Haus wird erst ein Zuhause, wenn es die Spuren der Menschen trägt, die darin leben.

Neues macht manchmal Angst und Veränderungen sind unbequem. Etwas Neues zu lernen ist anstrengend. Dennoch mussten wir alle in den vergangenen Monaten viel Neues ausprobieren und manchmal auch neu denken. Musiker, die immer heimlich die digitale Technik belächelt haben, mussten sich auf einmal mit der Kamerafunktion an ihrem Laptop beschäftigen, Künstlerinnen haben Entwürfe ihrer Arbeiten zum ersten Mal auf dem Smartphone festgehalten. Viele Menschen haben gelernt, mit den Augen zu lächeln, weil eine Maske ihr halbes Gesicht verdeckt hat und auch an den Himmel ohne Kondensstreifen mussten wir uns erst einmal gewöhnen.

Für die Ausstellung „neu gedacht", vom 9. bis 24. Juli, haben der Murnauer Kunstverein und die Antonie-Zauner-Stiftung mehr als 20 Künstlerinnen und Künstler aus dem In- und Ausland eingeladen, Reflexionen und Reaktionen auf die Zeit der Pandemie in den Mittelpunkt ihrer Arbeit zu stellen. Eindrücke einer neuen Zeit.

Die Ausstellung findet im Kultur- und Tagungszentrum, in der Galerie am Gabriele-Münter-Platz und im Skulpturengarten an der Villa Reinherz (und noch etwas darüber hinaus) statt. Weitere Aktionen, wie Performances, Workshop, Lesung und Konzert ergänzen das Programm, das seinen Abschluss mit Kunst in der Alten Post und einer Lichtinstallation von Vanessa Hafenbrädl beim kultURKNALL 2022 finden wird.

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