BARE GROOVE - SO 15:15-16:15

Bare Groove

Bare Groove

Nun also doch: BARE GROOVE sind wieder da - und das auch noch beim kultURKNALL! Im Januar 2018 war das völlig Unerwartete eingetreten - die legendäre Band hatte sich nach 22 Jahren wieder zurückgemeldet, um ein einmaliges Revival-Konzert zu geben. Noch dazu war es zunächst ja nur eine Schnapsidee gewesen. Aber die beiden Frontfrauen waren beharrlich und brachten alle wieder zusammen - und nach den ersten paar gespielten Takten war die Sache sowieso ein Selbstläufer. Vier Proben später, beim rappelvollen Konzert in der Westtorhalle, überall glückliche Gesichter, tanzende Beine, fuchtelnde Arme, da waren sich Publikum wie Musiker einig, das kann es ja nun nicht schon wieder gewesen sein.

Eigentlich sollten sie ja nun "Rare Groove" heißen, denn diesen Sound gibt es derzeit nicht oft zu hören, diese lässige Mischung aus Soul, Funk und Rap, mit der die Band in den 90ern die musikalische Landschaft des Oberlands um einiges farbiger gestaltete. Herausragend schon allein das Lineup mit vier Leadsängern, geprägt von Alan Reids unaufgeregtem Rapgesang und den souligen Stimmen von Karin Manner, Claudia Fischer und Karl Buckl, allesamt mit ganz eigenem Charakter. Für den gehörigen Schub nach vorne zuständig wie immer die „Panzerknacker", die Band in der Band - mit Marcello „Basstroiani" und „Scorpi" Korpiun, und für die jazzige Note verantwortlich die Bläsersektion mit Fabian Büntig und Helmut Salih.

Und so sind sie wieder da, "bare" und "rare", denn sie wollen ja jetzt nicht durch die Clubs tingeln, sondern nur hin und wieder ein ausgesuchtes Konzert spielen ... also Groove-Süchtige, nichts wie hin zum kultURKNALL am Sonntagnachmittag. Fun Fact am Rande: Beim allerersten kultURKNALL 1994 im Kemmelgelände standen Bare Groove bereits auch schon auf der Bühne.

https://www.facebook.com/Bare-Groove-1612910535451272/

Nun also doch: BARE GROOVE sind wieder da - und das auch noch beim kultURKNALL! Im Januar 2018 war das völlig Unerwartete eingetreten - die legendäre Band hatte sich nach 22 Jahren wieder zurückgemeldet, um ein einmaliges Revival-Konzert zu geben. Noch dazu war es zunächst ja nur eine Schnapsidee gewesen. Aber die beiden Frontfrauen waren beharrlich und brachten alle wieder zusammen - und nach den ersten paar gespielten Takten war die Sache sowieso ein Selbstläufer. Vier Proben später, beim rappelvollen Konzert in der Westtorhalle, überall glückliche Gesichter, tanzende Beine, fuchtelnde Arme, da waren sich Publikum wie Musiker einig, das kann es ja nun nicht schon wieder gewesen sein.

Eigentlich sollten sie ja nun "Rare Groove" heißen, denn diesen Sound gibt es derzeit nicht oft zu hören, diese lässige Mischung aus Soul, Funk und Rap, mit der die Band in den 90ern die musikalische Landschaft des Oberlands um einiges farbiger gestaltete. Herausragend schon allein das Lineup mit vier Leadsängern, geprägt von Alan Reids unaufgeregtem Rapgesang und den souligen Stimmen von Karin Manner, Claudia Fischer und Karl Buckl, allesamt mit ganz eigenem Charakter. Für den gehörigen Schub nach vorne zuständig wie immer die „Panzerknacker", die Band in der Band - mit Marcello „Basstroiani" und „Scorpi" Korpiun, und für die jazzige Note verantwortlich die Bläsersektion mit Fabian Büntig und Helmut Salih.

Und so sind sie wieder da, "bare" und "rare", denn sie wollen ja jetzt nicht durch die Clubs tingeln, sondern nur hin und wieder ein ausgesuchtes Konzert spielen ... also Groove-Süchtige, nichts wie hin zum kultURKNALL am Sonntagnachmittag. Fun Fact am Rande: Beim allerersten kultURKNALL 1994 im Kemmelgelände standen Bare Groove bereits auch schon auf der Bühne.

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